Mitglied des Monats

MdM September´16

René aus dem DNS Potsdam

Hallo René? Erzähl uns doch mal etwas über dich: Was ist z.B. deine Lieblingsübung?

Was gibt es schon über mich zu erzählen? (lacht) Mein Name ist René. Ich wohne zwar in der Gegend hier bei Potsdam, gebürtig bin ich jedoch Leipziger.

Eine richtige Lieblingsübung habe ich nicht. Mein Fokus liegt bei jedem Training darin, die jeweilige Muskelgruppe bestmöglich anzusteuern und somit kann es jeden Tag eine neue Lieblingsübung für mich geben.

 

Warum trainierst du gerade im DNS-Potsdam?

Bereits bei meinem ersten Probetraining, am Tag der Eröffnung, war es um mich geschehen. Hier passt wirklich alles. Und alles ist so wie es brauche. Aufmerksam bin ich damals auf euch durch den Auszug des alten ALDI und die reichliche Werbung durch den Neueinzug eines Fitnessstudios geworden.

 

Was hat dich dazu bewegt mit Bodybuilding zu beginnen?

Um ehrlich zu sein habe ich damals mit dem Bodybuilding wegen der Animeserie Dragonball Z angefangen. (lacht) Zum einen waren dies damals natürlich meine Helden und Vorbilder, zum anderen hatte ich damals auch das Bedürfnis abnehmen zu wollen, da ich früher stark übergewichtig war. Als ich dann noch irgendwann die erste FLEX-Bodybuilder-Zeitschrift in der Hand hatte und sah, dass so etwas erreichbar ist, habe ich mich damals für diesen Weg entschieden.

 

Wie hast du dich im DNS entwickelt?

Im DNS an sich habe ich meine größte Entwicklung machen können. Als ich damals anfing, sah ich weder wie ein Bodybuilder, noch wie ein Powerlifter aus – Man hat lediglich gesehen, dass ich etwas Kraftsport betreibe. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten habe ich dann irgendwie meinen Weg gefunden. Am besten gefällt mir, dass ich dort immer in Ruhe trainieren kann, dass ich dort eine sehr freundliche Atmosphäre und Mitarbeiter vorfinde und dass es immer aufgeräumt und sauber ist. Es wird einfach nie langweilig.

 

Wer unterstützt dich auf deinem Weg?

Meine größte Unterstützung erhalte ich durch meine Familie, sprich meine Frau meine Schwiegereltern und meine Eltern. Vor allem, da ja nicht nur der Sport dazugehört, sondern auch die Freizeit mit der Familie, das Kochen und das Vorbereiten. Da muss die Familie sich viel anhören, mitmachen, aber auch viel zurückstecken und kompensieren können. Ohne meine Familie wäre das nicht so entspannt und überhaupt realisierbar gewesen.

 

Welche Ziele hast du dir in naher Zukunft gesetzt?

Das nächste Ziel ist auf jeden Fall mein erster Bodybuilder-Wettkampf am 4. November, die ostdeutsche Meisterschaft vom NAC. Wie es dann weiter geht, mach ich dann von dieser Resonanz und eher weniger von der Platzierung abhängig.

 

Danke für die netten Worte René. Und viel Erfolg bei deinem Wettkampf :)